Last Updated on 26. August 2026

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Als frisch Selbstständige – vielleicht auch im Side-Business – hast du eh genug auf dem Tisch: Angebote, Buchhaltung, Social Media, Kund*innen gewinnen. Dann noch eine Website? Never ever!

Du weißt aber bestimmt, dass du irgendwie “sichtbar” werden musst. Bock auf ein riesiges Website-Projekt hast du deswegen trotzdem nicht.

Und so fangen viele gar nicht erst an.

Aber jetzt kommt die gute Nachricht: Du brauchst gar keine große, mehrseitige Webseite. Denn “mehr” Seiten bedeuten nicht gleich “mehr” Professionalität. Oft auch nicht “mehr” Sichtbarkeit, by the way…

Deswegen ist ein schlanker Onepager für viele (Solo-)Selbstständige am Anfang genau die richtige Entscheidung. Und nein, es ist keine abgespeckte Notlösung.

Aber es passt auch nicht zu jedem Business. Deswegen schauen wir uns in diesem Artikel den Onepager genauer an. Für wen ist es besonders geeignet? Für wen und was eher gar nicht? Ob ein Onepager SEO-relevant sein kann und noch vieles mehr.

Laptop mit Onepager Website für Selbstständige auf einem Tisch im Café

Bin auch mit einem Onepager gestartet. 

Kurzüberblick: Das Wichtigste zum Onepager

  • Was ist ein Onepager? Eine kleine Website, die alle wichtigen Infos auf einer Seite zeigt.

  • Für wen eignet sich das? Für Solo-Selbstständige, alle die gerade erst starten – vielleicht sogar als Side Businesses und kleine Unternehmen mit klarem Angebot.
  • Vorteile: Schnell online, pflegeleicht, übersichtlich.
  • Wann passt es nicht? Wenn du viele Angebote, Zielgruppen oder SEO-Themen abbilden willst.
  • Google-Sichtbarkeit: Ist nicht automatisch schlechter, denn nicht die Anzahl der Seiten entscheidet, sondern die Qualität und Ausrichtung deiner Inhalte.
  • Später erweiterbar: Starte jetzt schlank und schnell und erweitere später jederzeit um neue Unterseiten. Geht so viel schneller und einfacher, als direkt eine mehrseitige Website umsetzen zu müssen.

Mehr über die Vorteile eines Onepagers liest du in meinem Beitrag Vorteile eines Onepagers: 7 Gründe, warum sich der Aufwand lohnt.

Was ist ein Onepager genau?

Statt deine Inhalte auf mehrere Unterseiten, wie Angebot, Über mich, Kontakt und ähnlichen, zu verteilen, werden alle wichtigen Informationen auf einer Seite dargestellt. Entscheidend ist aber, dass du dir vorher gut überlegst, welche Inhalte deine Besuchenden in welcher Reihenfolge brauchen.

Du schreibst also keinen Aufsatz über dein Angebot und hoffst, dass das reicht. Sondern: Struktur ist extrem wichtig!

Da Onepager je nach Inhalt auch mal etwas länger werden können, braucht es immer direkt oben eine Menüleiste. Damit können Besucher*innen schnell zu dem Bereich navigieren, der besonders interessant ist.

Eine Onepager Website für Selbstständige – vor allem für dein Side Business

Nicht alle starten direkt kopfüber in die Vollzeit-Selbstständigkeit. Ich würde sogar behaupten: Die wenigsten machen das.

Ich selbst war auch erst gut zwei Jahre nebenberuflich selbstständig und dann noch 1,5 Jahre auf Reisen, bevor ich mich für meine Vollzeit-Selbstständigkeit entschieden habe.

Daher sind zwei Dinge total klar:

  1. Oft hast du gerade am Anfang gar kein Geld, um das in eine große Website mit 5 oder mehr Unterseiten zu investieren.
  2. Oft hast du noch gar nicht so ein ausgeklügeltes, großes Angebot, für das du überhaupt eine mehrseitige Website brauchst.
  3. Oft hast du genug andere Sachen um die Ohren und nicht unbegrenzt Zeit, wochen- oder monatelang an einer Website zu basteln.

Also: Ein Onepager ist dafür perfekt!

Doch der muss natürlich sinnvoll aufgebaut werden. Mehr dazu findest du hier: Du brauchst keine große Website. Du brauchst eine gute.

Jetzt schauen wir uns detailliert an, für welche Tätigkeiten und Unternehmen sich der Onepager besonders gut eignet:

Freelancerin

Als Freelancerin, egal für welche Branche, arbeitest du entweder auf Stunden- oder Projektbasis. Da du nur eine Person bist, kannst du nicht gleichzeitig für viele Kund*innen arbeiten. Und – das mal als Tipp von einer Freelancerin zur nächsten – je weniger Bauchladen du bist (also je konkreter deine Dienstleistung ist), desto eher wirst du gebucht.

Du brauchst also direkt zum Start eine Website, um überhaupt sichtbar zu werden. Der Onepager reicht dicke!

Du kannst in gut strukturierten Abschnitten die wichtigen Infos geben (deine Leistung, deine bisherigen Projekte, Kontakt zu dir, eventuell deine Preise) und loslegen.

Künstlerin & Kreative

Du zeigst lieber, anstatt in vielen Worten zu erklären. Ergibt absolut Sinn und damit ist eine Onepager-Website ideal.

Du kannst in klarer Struktur deine bisherigen Werke zeigen, ergänzt wichtige Infos und rundest mit einer Kontaktmöglichkeit ab.

Der Fokus liegt auf deiner Persönlichkeit und du musst dich nicht in den Tiefen der Website-Technik verlieren.

Lektorin

Du arbeitest wahrscheinlich als Solo-Dienstleisterin und hast dich klar spezialisiert (Webtexte, Blogbeiträge, Fachbücher, etc.).

Du kannst dein Angebot und deine Arbeitsweise perfekt auf einem Onepager zeigen. Spare dir die Ablenkung auf weitere, meist unnötige Unterseiten. Und baue direkt einen persönlichen Kontakt und Vertrauen zu deinen Interessent*innen auf.

Virtuelle Assistentin

Als virtuelle Assistentin bietest du gerade zu Beginn deiner Selbstständigkeit bestimmt mehrere Services an. Zugegeben, das kann schnell unübersichtlich werden.

Ein Onepager zwingt dich aber, dich bei allem auf das Wesentliche zu fokussieren. Zeige deine wichtigsten Leistungen, vielleicht deine verwendeten Tools und einen Einblick in deinen Workflow.

Danach noch eine gute Kontaktmöglichkeit (vielleicht direkt ein Link zu einem Terminbuchungstool?) und schon kann deine neue Website online gehen.

Du wirkst von Anfang an professionell und bist schnell sichtbar.

Und ja, auch ein Onepager kann in den Google Suchergebnissen weit oben ranken. Hier findest du wichtige Tipps dazu: SEO mit Onepager: So holst du mehr raus.

Social-Media-Managerin

Du bist mehr gefragt, also du jetzt vielleicht beim Start in deine Selbstständigkeit denkst. Die meisten Unternehmen brauchen Social Media – und wissen gar nicht, wie sie das geschickt anstellen. Mit der Zeit merken sie dann: Hey, das ist ja ein großes Projekt und nicht eine kleine Aufgabe, die Tanja vom Empfang mal eben nebenbei macht.

Da kommst du ins Spiel, aber nur wenn du selbst sichtbar bist. Neben Social Media (das ist natürlich dein wichtigster Kanal) solltest du potenziellen Interessent*innen einen Ort bieten, an dem gesammelt alle deine Infos zum Angebot stehen. Und was wäre da besser als eine strukturierte, durchdachte und gleichzeitig schicke Website? Onepager it is!

Hundetrainerin

Deinen Alltag verbringst du wirklich nicht drin vor einem Bildschirm. Du und deine vierbeinige Kundschaft brauchen Luft und Draußen sein. Definitiv ein Grund, nicht wochenlang an einer viel zu großen Website basteln.

Die meisten Hundetrainer*innen und Hundeschulen brauchen auf lange Sicht eine größere Website. Es kommen feste Kurse dazu, vielleicht auch eine feste Buchungsfunktion.

Aber am Anfang deiner Selbstständigkeit reicht eine Onepager-Website. Du kannst dich und die Art deiner Arbeit vorstellen. Hervorheben, was du anders als die anderen Hundeschulen machst und trotzdem einen Ausblick auf unterschiedliche Angebote geben.

Coach oder Mentorin

Menschen vertrauen dir - und das beginnt auf deiner Website.

Die sollte professionell aussehen und Informationen zu dir und deiner Arbeitsweise abbilden.

Was auch nicht fehlen sollte: Stimmen aus deinen bisherigen Coachings. Nichts schafft mehr Vertrauen.

Aber: Das reicht wirklich auf einer Seite. Wenn später dein Angebot wächst, kann dein Onepager einfach unkompliziert mitwachsen.

Fotografin

Du überzeugst am besten mit deinen Bildern. Wenn du dich dann noch auf eine Zielgruppe fokussierst, wie Branding-Fotografie oder Hochzeiten, dann ist der Onepager absolut dein Start.

Neben wichtigen Infos zu dir und deinem Weg mit der Kamera, kannst du neben deinem wichtigsten Testimonial – deinen Fotos – auch noch Abschnitte zu Konditionen oder einem Shooting-Ablauf nutzen.

Abgerundet mit einer einfachen Kontaktmöglichkeit ist der Onepager damit schon fertig.

Von Anfang bis Online: In 6 Schritten deine erste Website planen

So planst du easy und ohne Technik-Blabla deine erste Website. In Zukunft bekommst du außerdem regelmäßig Tipps, Wissenswertes, Anleitungen und Angebote, um deine Website weiter verbessern zu können. Mein Workbook erhältst du als Dankeschön direkt nach der Anmeldung.

Wann ist eine Onepager-Website keine gute Lösung?

Ich habe schon am Anfang erwähnt, dass ein Onepager auch an seine Grenzen stößt und nicht für jede*n die perfekte Lösung ist.

Diese Art der Website passt also nicht zu dir, wenn du:

  • mehrere und vor allem sehr unterschiedliche Angebote und/oder Zielgruppen hast,
  • komplexe Funktionen brauchst (Onlineshop, Mitgliederbereich, viele Landingpages für Webinare…),
  • dein Unternehmen eh unterschiedliche Standorte hat, die alle jeweils eine eigene Unterseite brauchen,
  • du ein großes Team hast, dass du vorstellen willst.

Damit du es noch einfacher hast, habe ich eine kurze Checkliste für dich, die du gedanklich abhaken kannst:

V

Ich habe ein klares Angebot, das ich in wenigen Sätzen erklären kann.

V

Mein Ziel ist: sichtbar werden, Vertrauen aufbauen, erste Anfragen bekommen.

V

Ich möchte schnell online sein – ohne wochenlang zu basteln.

V

Ich will mich auf Qualität statt Seitenanzahl konzentrieren.

V

Ich plane, später zu erweitern, aber brauche jetzt einen starken Startpunkt.

V

Ich habe Zeit und/oder Budget für gute Basics: Texte, Struktur, Fotos.

Drei oder mehr Häkchen? Ein Onepager ist sehr wahrscheinlich die richtige Wahl! 💪🏻

SEO mit Onepager: So holst du mehr raus

Vielleicht hast du irgendwo aufgeschnappt, dass eine Onepager-Website nicht gut für SEO (= Suchmaschinenoptimierung) ist. Und das kann stimmen! Schließlich setzt Google auf Content und auf regelmäßige neue Inhalte. Ohne Blog ist das definitiv schwerer zu erreichen.

Aber: Ein gut strukturierter Onepager, der alle SEO-Basics erfüllt ist definitiv sichtbarer als eine mühselig erstellte mehrseitige Website, die keine guten Inhalte hat, auf der sich niemand zurechtfindet und um die du dich eh nie wieder kümmerst.

Hier also ein paar Tipps, die bei der Sichtbarkeit helfen:

Klares Hauptthema, das zur Suchabsicht passt

Deine potenziellen Kund*innen geben bei Google ihre Anfrage mit einer Suchintention ein. Zum Beispiel: Onepager erstellen lassen 😉.

Bevor du also mit deiner Website beginnst, solltest du herausfinden, welche Suchintention du mit deinem Angebot beantworten kannst. Damit hast du direkt dein Kern-Keyword gefunden, was du für deinen Onepager benutzen solltest.

Das ist schon die halbe Miete beim Thema SEO.

Korrekte semantische Struktur

Deine Abschnitte und Texte brauchen Überschriften. Wichtig ist, dass du dabei die richtige Reihenfolge beachtest.

Verwende nur eine Hauptüberschrift, also eine H1 - und die steht ganz oben direkt als Erstes.

Danach verwendest du hierarchisch logisch weitere Unterüberschriften wie H2, H3 und so weiter.

Sprungmarken-Navigation

Damit deine Besucher*innen auf deinem Onepager auch möglichst schnell zu dem Inhalt kommen, der sie besonders interessiert, solltest du im Menü oben sogenannte Ankerlinks verwenden.

Beim Klick springt dein Onepager dann automatisch zum bestimmten Abschnitt. Kein langes Scrollen und Suchen notwendig.

Wichtig: Verwende nur sinnvolle Menüpunkte und spar dir die Kreativität. “Über mich”, “Angebot”, “Kontakt” sind schon mal gute Anfänge.

PageSpeed im Blick behalten

Verwende keine großen Bilder auf deinem Onepager. Das macht deine Website nur unnötig langsam.

Am besten verwendest du die Fotos im modernen WebP-Format, was speziell für Webseiten entwickelt wurde. Damit behalten deine Bilder ihre gute Qualität, sind aber mit wenigen KB richtig klein.

Logo und Icons kannst du als SVG-Dateien einbinden.

Videos gehen natürlich auch, aber: nicht direkt auf deiner Onepager-Website hochladen, sondern über Vimeo oder YouTube und dann via Link einfügen. Aber Datenschutz beachten! (Wenn du das Erstellen deines Onepagers an mich auslagerst, bekommst du zusätzlich auch eine rechtssichere Datenschutzerklärung von einer Anwältin. Lies hier mehr dazu.)

Meta-Basics kennen und anwenden

Dein Onepager braucht einen sauberen Meta-Titel, eine prägnante Meta-Description und aussagekräftige Alt-Texte für deine Bilder.

Der Title kann der Titel deiner Website sein.

Die Meta-Descriptions beschreiben kurz, um was es geht.

Die Alt-Texte deiner Bilder beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist und wie das zu deinem Thema passt.

Dafür arbeitest du auf deiner Website am besten mit dem Yoast-SEO-Plugin, damit kannst du Title und Description einfach hinterlegen und bekommst farblich angezeigt, ob es zu lang oder zu kurz ist.

Die Alt-Texte für deine Bilder kannst du direkt in der WordPress-Mediathek bei jedem Bild hinterlegen.

Diese Inhalte braucht dein Onepager

Jeder Onepager ist anders aufgebaut. Klar, denn jedes Business braucht andere Inhalte.

Trotzdem gibt es ein paar Bereiche, die jede Onepager-Website haben sollte:

Herobereich

Das ist der Bereich, den deine Besucher*innen als Erstes sehen. Das ist wie der erste Eindruck, den eine Person beim Kennenlernen hinterlässt. Man bekommt direkt ein Gefühl, ob die Person interessant ist. Oder eben nicht.

Das Gleiche passiert, wenn Besucher*innen deinen Herobereich sehen. Sie entscheiden sofort und in Sekunden, ob sie interessiert sind. Oder eben nicht.

Besonders wichtig ist also ein guter Titel und eine kurze Einführung, worum es bei dir geht.

Und nein, “Herzlich willkommen” findet niemand interessant.

Dein Angebot

In diesem Abschnitt beschreibst du dein konkretes Angebot. Was bietest du? Für wen? Wie viel kostet es (wenn du mit Preisen auf der Website arbeiten willst)? Was muss ein*e Interessent*in als Nächstes tun?

Bei deinem Angebot hältst du dich mit schriftlicher Kreativität am besten zurück und fokussierst dich auf die Fakten.

Über dich

Menschen kaufen von Menschen. Egal, wie abgedroschen es klingt, es ist wahr.

Du hast sicher das Rad nicht neu erfunden (und wenn ja, dann lass es mich bitte wissen!). Deine Dienstleistung gibt es da draußen kann sicher mehrmals. Aber es gibt eben nur einmal dich - und du bist der entscheidende Faktor.

Also versteck dich nicht hinter Stock- oder KI-Bildern und schreibe auch keinen Lebenslauf.

Deine Besucher*innen wollen lieber lesen, was dich zu deiner Arbeit motiviert und wie du ihnen helfen kannst.

Call To Action - gern mehrfach

Du musst deine potenziellen Kund*innen auf deiner kleinen Website ein wenig an die Hand nehmen. Das machst du zum einen mit der Reihenfolge deiner Inhalte. Aber eben auch mit sogenannten Call to Action. Das sind meistens Buttons, die klar aufzeigen, was als Nächstes zu tun ist.

Oft ist es ein Kennenlerngespräch oder eine Terminbuchung.

Entscheide, was am besten zu dir passt.

Denk dran, die Call to Action über die Website zu verteilen. Auf jeden Fall direkt am Anfang und am Ende der Seite. Gern auch zwischendurch.

Optionale Inhalte

Die oben genannten Abschnitte sind natürlich nur die absoluten Basics. Du hast aber vielleicht noch weiteren Content, der für deinen Onepager wichtig sein könnte. Zum Beispiel:

Testimonials: Du hast schon Bewertungen deiner bisherigen Kund*innen gesammelt? Dann ab damit auf die Website.

Wichtige Zahlen: Du bist schon seit X Jahren erfolgreich selbstständig. Du konntest schon Y Projekte abschließen oder hast Z Kund*innen. Das kann auch ein wichtiger Social Proof sein, der auf dem Onepager Platz findet.

Portfolio: Je nach Branche gibt es vielleicht was zu sehen, was du bisher gemacht hast. Es spricht nichts gegen eine kleine Galerie mit deinen besten Arbeiten.

Deine Selbstständigkeit verändert sich. Dein Onepager auch.

Manche denken: Ein Onepager ist eine Zwischenlösung. Wenn ich mal weiter bin in meiner Selbstständigkeit, dann baue ich mir eine “richtige” Website.

Ja, kannst du machen!

Oder du machst es von Anfang an richtig und gibst dir Mühe mit deinem Onepager. Dann musst du in 1,2 oder mehr Jahren nicht von vorn anfangen. Sondern du hast schon ein Top-Gerüst für den Start, das du unkompliziert erweitern kannst.

Die technische Basis ist gleich - egal, ob du einen Onepager oder eine mehrseitige Website erstellst.

Du kannst also einfach anbauen, wenn du mehr Inhalt brauchst.

Du braucht mehr als eine Angebotsseite? Kein Problem.

Dein Über mich Abschnitt soll sich erweitern? Auch möglich.

Du willst endlich mit einem Blog starten? Dann los!

Dein Onepager ist nicht einfach nur was für zwischendurch, sondern dein Startpunkt, egal wie es später weitergeht.

FAQ - Fragen rund um den Onepager

Für die schnelle Entscheidungshilfe, ob eine Onepager-Website auch für dich das richtige ist, gebe ich dir kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Ist ein Onepager für mein Business geeignet?

Wenn du ein konkretes Angebot hast und/oder noch ganz am Anfang deiner Selbstständigkeit stehst, dann ist ein Onepager sicher der perfekte Start, um schnell sichtbar zu werden.

Wann ist ein Onepager nicht die richtige Lösung?

Wenn du mehr als ein Angebot, einen Online-Shop oder einfach mehr Content hast, dann passt ein Onepager nicht. Das würde den Rahmen sprengen und nur eine unendlich lange Seite machen, die niemand scrollen will.

Kann ein Onepager bei Google gefunden werden?

Ja, wenn du das strategisch sinnvoll aufbaust, dich bei deinen Texten auf ein Fokus-Keyword konzentrierst und natürlich am Ende gute Leistung ablieferst, über die deine Kund*innen gern sprechen.

Kann ich einen Onepager später erweitern?

Jederzeit! Ein Onepager ist wie eine Startseite (oder Homepage), die du jederzeit um weitere Unterseiten erweitern kannst.

Kann ich mit einem Onepager mehrere Angebote präsentieren?

Ja, das geht auch. Allerdings nur, wenn du zum Beispiel ein kleines und ein größeres Angebot hast. Wenn sich deine Angebote generell unterscheiden und erklärt werden müssen, dann solltest du direkt mit einer mehrseitigen Website starten.

Kann ich mit einem Onepager auch bloggen?

Selbstverständlich! Du kannst einen Onepager für dein Angebot nutzen und zusätzlich eine Unterseite als Blog aufbauen. An sich ist das dann zwar kein echter Onepager mehr, weil es mehr als eine Seite ist. Trotzdem kannst du auch so starten!

Fazit: Erst sichtbar werden, dann perfektionieren

Gerade am Anfang deiner Selbstständigkeit ist es wichtiger, schnell online zu sein, anstatt monatelang an einer perfekten Website zu basteln.

Starte daher einfach mit einem Onepager. Wenn du merkst, du brauchst “mehr”, dann baust du ihn einfach aus!

Und wenn du keine Lust hast, das allein zu machen, dann wirf einen Blick auf mein Angebot: Onepager erstellen lassen.