Du brauchst keine große Website. Du brauchst eine gute.

Eine Website wäre wichtig – als Selbstständige weißt du das ganz sicher.

Aber wahrscheinlich schiebst du das Projekt auch schon eine Weile vor dir her. Weil du glaubst, dass es gleich ein riesen Ding werden muss.

Mit zig Unterseiten, Blog, Newsletter, fancy Animationen, dem ganzen Technik-Kram – und vor allem jeder Menge Text, den du schreiben musst.

Klingt überfordernd, oder? Ist es auch!

Daher meine Ansage:

Du brauchst keine große Website. Du braucht eine gute.

Eine, die zeigt, wer du bist, was du anbietest – und wie man mit dir zusammenarbeiten kann.

Mehr nicht.

Und das geht viel einfacher, als du vielleicht denkst.

Also Vorhang auf für: den Onepager.

Magdalena beim Onepager erstellen in Athen

Ich. Glücklich, weil ich unkomplizierte, aber klar fokussierte Onepager mag.

Warum viele Selbstständige (noch) keine Website haben

„Website? Mach ich später. Wenn ich Zeit habe. Wenn alles klar ist. Wenn ich weiß, was ich genau anbiete.“

So klingt ein typisches Gedankenkarussell vieler Selbstständiger. 😉

Und dann vergeht ein Jahr. Oder zwei. Und die Website ist immer noch ein Punkt auf der To-do-Liste – ganz unten.

Ich versteh das. Eine Website wirkt erstmal wie ein Mammutprojekt.

Sechs Unterseiten, Blog, Newsletter, Design, SEO-Texte, Datenschutz … Hilfe.

Dazu kommt: Viele sind auf Social Media aktiv und denken, das reicht erstmal. Aber Instagram ist keine Website. Noch nicht mal eine Plattform, die du wirklich kontrollieren kannst.

Und ein Link in der Bio ist kein professioneller Außenauftritt.

Was dann passiert? Du wirst weiterempfohlen – und jemand sucht dich bei Google. Findet aber … nichts. Oder ein altes-Facebook-Profil. Nicht ideal, oder?

Wozu du überhaupt eine Website brauchst – gerade am Anfang

„Ich bin ja noch ganz am Anfang… lohnt sich da überhaupt schon eine Website?“

Kurz gesagt: Ja. Und zwar gerade deshalb.

Denn eine Website ist nicht nur dafür da, um fertige Produkte oder große Angebote zu präsentieren. Sie ist dafür da, dich auffindbar und sichtbar zu machen – professionell, unabhängig von Social Media und auch für Menschen, die dich (noch) nicht kennen.

Viele unterschätzen, wie oft sie im Alltag schon eine Website brauchen:

  • Wenn jemand dich weiterempfiehlt („Schick mir mal den Link zu deiner Seite!“)
  • Wenn jemand deinen Namen googelt, nach einem Netzwerkevent oder einem Kurs
  • Wenn du deine Visitenkarte drucken lässt.
  • Oder wenn ein*e potenzielle*r Kund*in über dein Instagram stolpert – und sich fragt: „Ist das eigentlich ein richtiges Business?“

Wenn dann nichts kommt, wirkt das eher nach Hobbyprojekt als nach Angebot. Dabei ist der Eindruck, den deine Website macht, oft der erste – und wichtigste.

Und nein, du musst noch nicht alles bis ins kleinste Detail durchgeplant haben. Ein grober Überblick über dein Angebot, deine Zielgruppe und wie man mit dir arbeiten kann, reicht für den Anfang völlig aus.

Gerade auf einem Onepager darf es noch unkompliziert sein – solange es ehrlich und klar ist.

Du brauchst einfache, fokussierte Seite, die sagt: Hier bin ich. Das mache ich. So kannst du mit mir arbeiten.

Was ein Onepager kann – und warum er oft völlig ausreicht

Ein Onepager ist genau das, was der Name sagt: eine einzelne Seite, auf der alles Wichtige steht.

Kein wildes Herumklicken, kein Menü mit zehn Unterpunkten – sondern alles auf einen Blick.

Und genau das ist seine Stärke.

Ein guter Onepager beantwortet drei zentrale Fragen – in klarer Reihenfolge:

  1. Wer bist du?
  2. Was bietest du an – und für wen?
  3. Wie kann man mit dir in Kontakt treten oder buchen?

Mehr brauchst du beim Start in die Selbstständigkeit oft gar nicht.

Gerade, wenn du noch am Anfang stehst, ist ein Onepager nicht nur ausreichend – sondern oft die beste Entscheidung.

Er zwingt dich dazu, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Kein Perfektionismus, keine Ablenkung, kein ewiges „Ich überlege nochmal…“.

Und das Beste: So eine Seite ist schnell erstellt, einfach zu pflegen – und jederzeit ausbaufähig, wenn du später mehr brauchst.

Für wen ein Onepager besonders gut passt

Ein Onepager ist nicht für jede*n die perfekte Lösung – aber für viele Solo-Selbstständige ist er genau das, was sie brauchen: ein klarer, schlanker und professioneller Webauftritt – ohne Überforderung.

Besonders gut passt ein Onepager, wenn du …

  • gerade nebenberuflich startest und erstmal sichtbar sein willst,
  • ein Angebot hast, das du einfach erklären kannst,
  • als Einzelperson arbeitest – z. B. als Coach, Texterin, Fotografin oder Beraterin,
  • oder mit einer klaren Zielgruppe unterwegs bist – also genau weißt, für wen du das machst.

Auch für bestimmte Angebotsformate wie Workshops, 1:1-Begleitung oder feste Pakete ist ein Onepager ideal. Du brauchst keine zehn Unterseiten – du brauchst eine Seite, die klar macht, worum es geht.

Wenn du willst, kannst du später jederzeit mehr daraus machen. Aber gerade zum Start ist ein guter Onepager oft das Beste, was du für dein Business tun kannst.

Wie du herausfindest, ob ein Onepager für dich das Richtige ist

Ob ein Onepager für dich passt, hängt nicht davon ab, ob du „groß genug“ bist – sondern davon, was du brauchst.

Vor allem: was du gerade brauchst.

Hier sind ein paar Fragen, die dir die Entscheidung leichter machen:

  • Habe ich ein klares Angebot, das ich einfach erklären kann?

    Wenn du deine Leistung in ein paar Sätzen auf den Punkt bringen kannst, ist ein Onepager perfekt.

  • Will ich erstmal überhaupt sichtbar sein – ohne wochenlang zu basteln?

    Dann bietet dir ein Onepager genau das: Sichtbarkeit, Klarheit und Professionalität, ohne dich zu überfordern.

  • Möchte ich mich auf das Wesentliche konzentrieren – statt in Technik zu versinken?

    Ein Onepager zwingt dich, fokussiert zu bleiben – und erspart dir viele der Entscheidungen, die bei größeren Websites nötig wären.

  • Reicht es mir vorerst, gefunden zu werden, Vertrauen aufzubauen und erste Anfragen zu bekommen?

    Dann brauchst du keine große Lösung – sondern eine gute. Und das kann genau diese eine Seite sein.

Wenn du bei mehreren dieser Fragen innerlich genickt hast, kennst du die Antwort wahrscheinlich schon.

Was du bekommst, wenn du deinen Onepager von mir erstellen lässt

Wenn du dich für einen Onepager von mir entscheidest, bekommst du keine abgespeckte Website.

Du bekommst eine, die genau das tut, was sie soll:

sichtbar machen, Vertrauen aufbauen, den nächsten Schritt ermöglichen.

Und damit du dich nicht mit Technik, Layout oder rechtlichen Stolperfallen rumschlagen musst, bekommst du bei mir:

  • eine klare Struktur, die zeigt, was du machst, für wen und warum man mit dir arbeiten sollte,
  • ein Design, das professionell wirkt – aber auf keinen Fall steif,
  • eine technische Umsetzung, die DSGVO-konform (anwaltlich geprüft!), mobilfreundlich und wartbar ist,
  • einen Fahrplan für deine Inhalte, damit du nicht vor einem weißen Dokument sitzt.

Und das Beste: Wenn du irgendwann wachsen willst, kann aus deinem Onepager jederzeit eine umfangreichere Website werden – die Grundlage ist bereits da.

Erfahre hier mehr zu meinem Angebot: Onepager erstellen lassen.

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