Professionelle Website mit kleinem Budget: Welche Möglichkeiten hast du?

Du brauchst eine Website.

Ein Onepager ist bei deinem Angebot zu wenig, du brauchst also eine Webseite mit mehreren Unterseiten.

So viel ist schon mal sicher. Aber welche Optionen hast du eigentlich, wenn dein Budget begrenzt ist?

Magdalena Gajewski erstellt auch Websites mit Templates.

Du musst deine Website nicht selbst erstellen!

Du kannst: Deine Website selbst erstellen

So fangen die meisten an. So bin ich selbst auf das Thema Website erstellen gekommen.

2017 habe ich noch fest dran geglaubt, Reisebloggerin zu werden. Also habe ich mich eines Abends hingesetzt und angefangen, mir einen Reiseblog zu basteln.

Ohne viel Wissen, mit noch weniger Plan und System, dafür mit sehr viel Trial and Error.

Was ich damals nämlich nicht hatte: Geld übrig, um jemanden meine Seite erstellen zu lassen.

Dafür hatte ich: Abends und am Wochenende etwas Zeit und keine Deadline.

Es gibt im Netz wirklich viele Tutorials, die dir dabei helfen können, deine Webseite selbst zu erstellen. Du musst dir auch nicht gleich ein Design aus dem Hirn saugen, sondern kannst auf Vorlagen zurückgreifen, was eine enorme Erleichterung ist. (Ich bin selbst Fan von Vorlagen und Templates, aber dazu weiter unten mehr.)

Also ja, wenn du deine Website selbst erstellst, dann sparst du auf jeden Fall Geld - und bezahlst es eben mit deiner Zeit.

Solltest du dich für diesen Weg entscheiden, dann gibt es trotzdem ein paar Sachen, die du von Anfang an beachten solltest:

Website durch KI erstellen lassen

Claude und sicher auch andere KI-Assistenten können mittlerweile ganze Seiten schreiben, die du mit wenigen Klicks veröffentlichen kannst. Dabei sollten dir ein paar Sachen bewusst sein:

  • Wenn du später auf deiner Seite etwas ändern oder anpassen willst, musst du den Code, den die KI geschrieben hat, verstehen. Nur so kannst du Änderungen vornehmen.
  • Wenn du später die Wartung deiner Website an jemanden auslagern willst, kann das teuer werden oder es wird schwer, jemanden zu finden. Der Code ist unbekannt, weil nicht selbst geschrieben. Daher dauern Änderungen und Anpassungen auch für erfahrene Webdesigner*innen länger - und werden dadurch teurer.
  • Hat die KI alle Datenschutzbestimmungen beachtet? Wie sind die Schriften eingefügt? Welche Verbindungen werden zu Google und Co. erstellt? Funktioniert der Cookie-Banner richtig, also werden solche Verbindungen tatsächlich nicht hergestellt?
  • Hast du ein korrektes Impressum und eine korrekte Datenschutzerklärung?
  • Funktioniert deine Website auch auf dem Tablet und dem Smartphone?

Schreibt die Frau, die sich weiterhin den Wecker stellt und jeden Morgen flucht beim Aufstehen. 😂

Aber Spaß beiseite: Frühes Aufstehen nervt mich zwar, aber ich fange trotzdem gern früh an zu arbeiten. Dadurch höre ich auch entsprechend „früh“ wieder auf, wenn alles nach Plan läuft.

Zum einen liebe ich es, schon morgens in Ruhe Sachen abzuarbeiten, ohne dass ich von Mails und Nachrichten gestört werde. Während die Welt irgendwie noch nicht wach geworden ist. Wenn es sich anfühlt, als gäbe es nur mich und Mona (meine Katze).

Zum anderen ist mein Hirn vormittags einfach besser drauf. Aufgaben erledige ich viel schneller, bin kreativer und alles macht mehr Spaß. Ab dem frühen Nachmittag geht mir irgendwie die Puste aus.

Sind deine rechtlichen Themen korrekt abgebildet?

Die gleichen Fragen zum Thema Datenschutz musst du dir auch stellen, wenn du deine Website mit WordPress, Squarespace oder einem Baukasten wie Jimdo, WIX und Co. erstellst.

Datenschutz ist in Europa ein wichtiges Thema und du solltest es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Manchmal flattern Abmahnungen schneller ins digitale Postfach, als du “Datenschutzerklärung” sagen kannst.

Damit will ich dir keine Angst machen! Nicht jede selbst erstellte Website wird automatisch abgemahnt.

Aber du musst die rechtlichen Basics kennen und richtig umsetzen.

Dazu gehören unter anderem:

  • korrektes Impressum (und nein, das “TMG” gibt es schon längst nicht mehr, das ist falsch!)
  • korrekte Datenschutzerklärung mit allen Tools, die du auf deiner Website einsetzt
  • korrekt eingestelltes Cookie-Consent-Tool
  • nur datenschutzkonforme Tools im Einsatz (wie Newsletter, Analytics, Termintools…)

Von Anfang bis Online: In 6 Schritten deine erste Website planen

So planst du easy und ohne Technik-Blabla deine erste Website. In Zukunft bekommst du außerdem regelmäßig Tipps, Wissenswertes, Anleitungen und Angebote, um deine Website weiter verbessern zu können. Mein Workbook erhältst du als Dankeschön direkt nach der Anmeldung.

Was passiert, wenn du deine Website später abgeben willst?

Vielleicht kommst du in ein paar Monaten oder Jahren an den Punkt, an dem du die Arbeit an deiner Website abgeben willst.

Dann musst du eine Person finden, die sich mit deinem System auskennt und sich schnell einarbeiten kann.

Daher schon mal ein paar Hinweise dazu: Die meisten professionellen Webdesigner*innen arbeiten nicht mit Baukästen wie WIX, Jimdo und Co. Diese Tools sind oft sehr beschränkt und eignen sich nur für kleine Projekte. Daher wird es schwierig, dafür jemanden zu finden. Nicht unmöglich - aber schwierig.

Falls du nachlesen willst, warum diese Website-Tools bei uns so unbeliebt sind, dann lies hier weiter: Der Wix-Wahnsinn: Warum Baukastensysteme oft in die Sackgasse führen.

Das wird deutlich einfacher, wenn du schon mit einem beliebteren Tool wie WordPress oder Squarespace startest.

Erst Planung, dann Design, dann Umsetzung

Die meisten (ich habe auch dazugehört) starten beim DIY-Projekt in der falschen Reihenfolge: Sie basteln ewig am Design oder suchen viele Stunden nach einem schönen Template.

Aber: Wenn du gar nicht weißt, welche Unterseiten und Funktionen du brauchst, kannst du auch nicht die richtige Vorlage finden.

Du solltest also folgende Fragen in genau dieser Reihenfolge beantworten:

  • Was ist meine Zielgruppe?
  • Welche Inhalte - also wie viele Unterseiten - braucht meine Zielgruppe, um mein Angebot zu verstehen und bei mir zu buchen? (Tipp: Weniger ist mehr!)
  • Was kommt grob pro Unterseite drauf: Wie viel Text? Wie viele Bilder?
  • Welche zusätzlichen Funktionen brauche ich? Ein Kontaktformular? Eine Newsletteranmeldung? Eine Link-Page für Social Media? Einen Blog?
  • Welche Designs gefallen mir und welche passen zu meiner Zielgruppe?

Wenn du dir an dieser Stelle denkst: Puhuuu, das ist irgendwie doch komplizierter als ich dachte, dann kommen wir zum zweiten Punkt:

Du kannst: Deine Website mit einem einem Template erstellen lassen

Jetzt kann ich meiner Template-Liebe freien Lauf lassen! ❤️

Da draußen gibt es haufenweise Templates und Vorlagen.

Manche sind besser, andere eher nicht so gut. Aber es gibt sie. Und sie erleichtern die Arbeit an einer Website enorm.

Trotzdem ist es für unerfahrene User*innen manchmal nicht einfach, mit solchen Vorlagen zu arbeiten.

Wie schaffst du es, dass dein Template trotzdem nach dir aussieht? Wie kannst du einzelne Seiten anpassen? Wie kannst du Schriften ersetzen, andere Farben verwenden? Was ist, wenn du mehr oder weniger Seiten brauchst? Was ist, wenn du Inhalte brauchst, die deine Vorlage nicht mitbringt, wie einen Blog oder eine Social-Media-Link-Page? Wie kannst du eine Vorlage überhaupt importieren und was ist besser: kostenfreie oder Premium-Templates, für die du etwas bezahlen musst?

Die ganzen rechtlichen Fragen kommen bei einem Template natürlich auch dazu.

Genau deswegen habe ich mein Website kompakt Angebot entwickelt!

Kurz erklärt: Ich habe selbst Vorlagen für Webseiten erstellt. Du kannst dir eine davon aussuchen und ich passe sie für dich an. Du schickst mir die Texte und Bilder. Falls du ein Branding für Schriften und Farben hast, dann auch das.

Ich ersetze die Inhalte der Vorlage mit deinen. Passe Schriften und Farben an und wir verwenden deine Fotos. Wenn eine Seite mal mehr oder weniger Inhalt braucht, weil das besser zu deinem Angebot passt, dann lösche ist etwas weg oder kopiere einen Abschnitt dazu.

Das sind deine Vorteile, wenn du eine professionelle Website mit einem Template bei mir erstellen lässt:

  • Du bist ziemlich schnell online. Denn: Du weißt, wie deine Website in etwa aussehen wird und kannst gezielt dafür Texte schreiben und Bilder raussuchen. Ich muss das dann “nur” ersetzen.
  • Du bekommst eine Website, die zwar auf einem Template basiert, aber durch die Anpassungen trotzdem individuell aussieht und zu dir passt.
  • Du sparst Geld, denn das ist ein gutes Stück günstiger als eine individuelle Website designen zu lassen.
  • Du bekommst eine rechtlich abgesicherte Website, weil das Impressum und die Datenschutzerklärung passgenau von einer Anwältin für dich erstellt wird.
  • Durch meine Video-Tutorials kannst du deine Website in Zukunft schnell selbst pflegen und Anpassungen machen.
  • Falls du die Wartung und Pflege abgeben willst oder größere Erweiterungen planst, dann kannst du dich jederzeit an mich wenden und musst niemanden dafür suchen.

Klingt das besser als DIY?

Dann schau dir mein Website kompakt Angebot für das Erstellen einer professionellen Website mit einer Vorlage mal an:

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