4+1 Fragen zum digitalen Coworking

Coworking funktioniert auch digital

4+1 Fragen zum digitalen Coworking

Coworking funktioniert auch digital

Sitzt du auch allein im Arbeitszimmer und fragst dich manchmal, wo sich deine Produktivität heute wieder versteckt? Mein Vorschlag: digitales Coworking. Das findest du zum Beispiel bei der Soul Work Community, bei der ich seit Anfang des Jahres dabei bin. Wie die digitale Zusammenarbeit funktioniert und warum ich nicht mehr ohne arbeiten will, erzähle ich dir jetzt.

Da saß ich nun, allein in meinem Home-Office und war eigentlich ganz glücklich darüber. Niemand, der permanent ins Zimmer kommt und mich mit mehr oder weniger dringenden Fragen ablenkt. Keine Kollegen, die ausgerechnet jetzt – zu meiner produktivsten Tageszeit – den Schwatz in der Bürotür halten müssen. Und endlich stimmt sogar die Temperatur im Raum!

Trotzdem – irgendwas fehlte. Wenn du jeden Tag nur mit dir selbst sprichst (von Kunden-Calls mal abgesehen), fühlst du dich irgendwann doch allein. Plötzlich verstand ich, warum andere Selbstständige ins Café gehen und warum Co-Working-Spaces so beliebt sind.

Wohn- und aktuelle Pandemiesituation ließen das bei mir jedoch nicht zu. Und überhaupt! Ich liebe meinen Arbeitsplatz, hier stimmt alles. Warum dann also nach einem Co-Working-Space suchen und eventuell wieder in zu kalten/zu warmen/zu hellen/zu was-weiß-ich Räumen sitzen. Warum kann das Coworking nicht zu mir kommen?

„Steigere mithilfe der gemeinsamen Co-Workings deine Produktivität und erreiche deine gesteckten Ziele“

Genau in dieser Phase stolperte ich über einen Beitrag der Soul Work Connection. What? Da gab es einen digitalen Coworking Space? Wie das mit vielen Business-Entscheidungen ist: Ich zögerte mit der Anmeldung. Würde ich das wirklich nutzen? Wie sind da so die anderen? Wie läuft das digital eigentlich ab?

Kennt bestimmt jede:r: Manchmal blockieren wir uns selbst. Einige Wochen später gingen mir jedoch die Fragen, Gründe und vor allem Ausreden aus, warum ich es nicht einmal ausprobieren sollte. Gedacht, gebucht, getan. Seither verfolgt mich die Frage: Warum hast du das nicht schon früher gebucht?

Vielleicht geht es dir genauso. Vielleicht ist digitales Coworking zwar eine Idee, die du gut findest, aber dir fehlt noch der letzte Schubs in die richtige Richtung. Dann ist dieser Beitrag für dich. Ich kläre vier Fragen rund um digitales Coworking und schiebe noch eine persönliche hinterher.

1. Wozu brauchst du digitales Coworking überhaupt?

Ich liebe meinen Schreibtisch und mein Arbeitszimmer. Alles ist exakt so, wie es mir gefällt und guttut. Trotzdem fühle ich mich als Selbstständige manchmal etwas abgeschnitten. Klar habe ich Kontakt zu meinen Kunden. Aber nach jeder Interaktion mit anderen Selbstständigen – egal, aus welcher Branche – sind meine Akkus wieder geladen und ich voller Energie und Inspiration.

In normalen Zeiten wäre für mich jetzt der Moment gekommen, an dem ich mich vielleicht nach einem Co-Working-Space in der Nähe umgesehen hätte. In wohne bei Stuttgart, die Chancen eins zu finden, sind gar nicht mal schlecht. Aber die Pandemie macht es nicht einfach und nicht jede:r wohnt an einer großen Stadt oder hat die zeitliche Flexibilität, einen Fahrtweg zum Remote Büro in Kauf zu nehmen.

Die Lösung: ein digitales Coworking wie von Soul Work Connection angeboten. Du kannst dich zu jeder Zeit, egal ob vom Sofa, vom Schreibtisch oder aus dem Garten, in den virtuellen Arbeitsraum einloggen und mit anderen Work-Buddies an deinen To-dos arbeiten.

2. Wie funktioniert die digitale Zusammenarbeit?

Mittlerweile weiß sogar meine Mama, was Zoom-Calls sind. Du sicher auch. Das digitale Coworking ist nichts anderes. Du loggst dich in einen Raum zu einem Videocall ein. Das kann über Zoom passieren oder – wie bei den Soulis – über einen Videochat Room unserer geschlossenen Facebook-Gruppe.

3. Wie läuft eine Session in der Soul Work Connection ab?

In erster Linie ungezwungen. Wir bretzeln uns nicht extra auf, wir bereiten uns nicht zusätzlich vor. Jede:r kommt, wie sie oder er mag.

Die Session beginnt zur vollen Stunde. In den ersten fünf Minuten erzählt jede:r, woran gearbeitet wird. Danach schalten wir unsere Mikrofone stumm und arbeiten konzentriert und ohne Ablenkungen 55 Minuten an unseren Aufgaben.

Wieder bei der vollen Stunde angekommen, gönnen wir uns ein kurzes Päuschen. Die Mikros gehen wieder an, wir bequatschen, wie weit wir gekommen sind oder nutzen die Chance, nach einem Feedback zu fragen, wenn wir an einer Stelle nicht weiterkommen.

Du kannst natürlich auch unabhängig von der vollen Stunde dazustoßen. Allerdings bleibt dann dein Mikro aus und du startest direkt mit deiner Aufgabe. Zur vollen Stunde kannst du uns dann auf den aktuellen Stand bringen, woran du gearbeitet hast.

Mehr Produktivität durch die digitale Zusammenarbeit

 

4. Wer kann beim digitalen Coworking mitmachen?

Alle angemeldeten Business Buddies.

Dabei ist es egal, ob du an einem Kundenprojekt arbeitest, einen Vortrag vorbereitest oder über deine Social Media Strategie nachdenkst. Hauptsache ist, du bist motiviert und hast Lust, deine Zeit produktiv zu nutzen, anstatt dich wieder von Smartphone, Wäschekorb und Co. ablenken zu lassen.

+1: Warum liebe ich das digitale zusammenarbeiten?

Vor meiner ersten Session und als ich noch nicht genau wusste, was mich erwartet, war ich ein bisschen nervös. Würde ich mich beobachtet fühlen, wenn die Kamera die ganze Zeit läuft? Wie sind die anderen so drauf und wie viele Teilnehmer:innen sind dabei? Fragen über Fragen, die letztendlich total unnötig waren.

Ich fühlte mich sofort angekommen, als würde ich schon immer mit den Mädels (in der ersten Session waren nur Frauen) arbeiten und als würden wir uns ewig kennen. Die Stimmung war professionell und locker genug, dass ich mich absolut wohlgefühlt habe.

Aber das Beste: Ich habe plötzlich Aufgaben, für die ich anderthalb oder manchmal sogar zwei Stunden gebraucht habe, in einer Session von 55 Minuten hinbekommen. Der Produktivitäts-Boost, den ich bei einem Coworking bekomme, ist unglaublich. Kein Smartphone, nicht „mal kurz“ was im Internet suchen, keine WhatsApp Nachrichten von Freunden beantworten.

Die kurzen Pausen und der Austausch mit den anderen sind für mich unglaublich wertvoll. Zum einen fühle ich mich nicht mehr, als wäre ich den ganzen Tag allein. Zum anderen erhalte ich durch den Austausch regelmäßig wertvolle Impulse, sowohl für mein Business als auch persönlich. Das will ich auf keinen Fall wieder hergeben!

 

Wann sehen wir uns im Coworking Space?

Falls es noch nicht deutlich geworden ist: Digitales Coworking ist mein „Gamechanger“. Meine Produktivität ist enorm, vor allem an Tagen, an denen ich eher einen Durchhänger habe. Aufgaben erledige ich schneller und das alles passiert einfach an meinem Schreibtisch, an dem ich immer sitze. Love it!

Daher meine Frage an dich: Wann sehen wir uns im digitalen Coworking?

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